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PowerShell und CMD-Befehle, wie man bestimmte Netzwerktechnologien stoppt, die nicht mit NIC-Teaming kompatibel sind

Punkt 1 – wir deaktivieren hier alle Formen von TCP Offload sowie Trimming, die nicht einmal eine Netzwerktechnik sind, sondern verschiedene Clusterprobleme betreffen.

Wir deaktivieren auch das VMQ und RSS.

Punkt 2 - Letzter Punkt ist die Überprüfung der MTU Größe der Adapter --- bekannte Probleme, wenn MTU Größe 1514 anstelle von 1500 ist.

Zusätzliche Anmerkung:

RSS und VMQ sind mit NIC-Teaming kompatibel, müssen aber zusätzlich konfiguriert werden, damit es gut funktioniert.

Aber einige Netzwerkkartentreiber und Firmware erlauben keine korrekte RSS- und VMQ-Nutzung, deshalb deaktivieren wir sie auch, nur für jeden Fall.

Kein Schaden wird durch ihn verursacht, praktisch (höhere CPU-Auslastung könnte der Fall sein, die nicht immer beobachtet wurde) - RSS und VMQ sind nur für 10 Gb oder über NICs anyways nützlich.

Punkt 1: suspekte Netzwerk und Storage – Technologien

Diese waren für die Störung in den wenigen registrierten Fällen verantwortlich.

CMD: Chimney, Task Offload, RSS, sowie TRIM Operationen

netsh int tcp set global chimney=disabled
netsh interface ipv4 set global taskoffload = disabled
netsh interface ipv6 set global taskoffload = disabled
netsh int tcp set global rss=disabled
fsutil behavior set disabledeletenotify 1

die ersten fünf sind globale Netzwerk-Einstellungen, das sechste ist eine Storage/File System Einstellung, die TRIM und UNMAP Operationen deaktiviert. TRIM Operationen finden nicht nur auf SSD Platten statt, es sind standardmäßig aktive Operationen auf jeder NTFS Partitionen und Volumen bei 2012 und 2012 R2.

PowerShell mit jeweils ein Beispiel gegeben, wo мöglich:
 

  • Checksum Offload - Get-NetAdapterChecksumOffload

Listet alle Netzwerkadapter, bei denen die o.g. Technologie aktiv ist. Die Namen merken, mit den unten stehenden Kommandos manuell deaktivieren.

P.S. Sie können alle Adapter, inkl. den verschteckten mit dem Parameter –IncludeHidden anzeigen, also Get-NetAdapterChecksumOffload –IncludeHidden

Disable-NetAdapterEncapsulatedPacketTaskOffload –Name ‘Adapter1‘ (die Namen aus dem o.g. Kommando entnehmen, falls dieses keine Werte aufgewisen hat, Syntax prüfen, falls immer noch -bitte weiter zum nächsten Schritt)

P.S. der Adaptername sollte mit diesen Klammern ‘Adapter1‘  angegeben werden.

für alle aktiv benutzten Adapter so einstellen

Encapsulated Packet Task Offload- Get-NetAdapterEncapsulatedPacketTaskOffload
Listet alle Netzwerkadapter, bei denen die o.g. Technologie aktiv ist. Die Namen merken, mit den unten stehenden Kommandos manuell deaktivieren.

Disable-NetAdapterEncapsulatedPacketTaskOffload –Name ‘Adapter1‘ (die Namen aus dem o.g. Kommando entnehmen, falls dieses keine Werte aufgewiesen hat, Syntax prüfen, falls immer noch -bitte weiter zum nächsten Schritt)
für alle aktiv benutzten Adapter so einstellen

VMQ, Virtual Queue

Get-NetAdapterVmq

Listet alle Netzwerkadapter, bei denen die o.g. Technologie aktiv ist. Die Namen merken, mit den unten stehenden Kommandos manuell deaktivieren.

Disable-NetAdapterVmq –Name ‘MgtNIC3_MGT‘ (die Namen aus dem o.g. Kommando entnehmen, falls dieses keine Werte aufgewiesen hat, Syntax prüfen, falls immer noch -bitte weiter zum nächsten Schritt)
für alle aktiv benutzten Adapter so einstellen


VMQ VLAN Filter

Get-Netadapteradvancedproperty |where {$_.RegistryKeyword –eq “*VMQVlanFiltering”}
Listet alle Netzwerkadapter, bei denen die o.g. Technologie aktiv ist. Die Namen merken, mit den unten stehenden Kommandos manuell deaktivieren.

Set-Netadapteradvancedproperty –Name ‘MgtNIC6_CSV’ –RegistryKeyword “*VMQVlanFiltering” –DisplayValue “Disabled”
für alle aktiv benutzten Adapter so einstellen
 TCP Large Send Offload.
Get-NetAdapterLso
Listet alle Netzwerkadapter, bei denen die o.g. Technologie aktiv ist. Die Namen merken, mit den unten stehenden Kommandos manuell deaktivieren.
Disable-NetAdapterLso –Name ‘MgtNIC3_MGT‘ (die Namen aus dem o.g. Kommando entnehmen, falls dieses keine Werte aufgewiesen hat, Syntax prüfen, falls immer noch -bitte weiter zum nächsten Schritt)
für alle Adapter

Punkt 2: suspekte defekte Netzwerktreiber – falsche MTU Größe

prüfen Sie, ob die MTU Größe richtig angezeigt wird – es gibt bekannte Störungen bei Broadcom Netzwerk-Adapter, aber nicht nur dort.

Einfluss: der falsch angezeigte MTU Wert führt zu sporadischen Netzwerkstörungen, insb. bei höherer Last, also möglich auch bei simultanen Backup mehrerer VMs. Dennoch führt dies nicht zu regulären Netzunterbrechungen, so dass der Fehler normalerweise verborgen bleibt.

Prüfung - Mit dem PowerShell Befehl

Get-NetAdapterAdvancedProperty |where {$_.displayname -eq "jumbo packet"}

oder Get-NetAdapterAdvancedProperty |where {$_.displayname -eq "jumbo mtu"}

oder einfach

Get-NetAdapterAdvancedProperty

oder CMD: netsh int ipv4 show int

und für IPv6: netsh int ipv6 show int

die MTU Größe sollte nicht den Wert 1514 besitzen, sondern den standardmäßig im Register eingestellten Wert von 1500. Falls ein Wert von 1514 (oder andere leicht unterschiedliche Werte von 1500, die kein Administrator manuell eingestellt hat) existiert, dann lässt sich dieser mit Netzwerkkarten-Treiber Updates korrigieren. Sie könnten die Größe ebenfalls manuell einstellen:

netsh interface ipv4 set subinterface 10 mtu=1500 store=persistent
netsh interface ipv4 set subinterface 12 mtu=1500 store=persistent
netsh interface ipv4 set subinterface 25 mtu=1500 store=persistent
netsh interface ipv4 set subinterface 40 mtu=1500 store=persistent

usw.

P.S. der subinterface index (10,12,25,40, usw.) wird dem o.g. Kommando netsh int ipv4 show int entnommen (die Kolumne „Idx”, also die Adapter Nummer) und bezieht sich auf den Index des Adapters, der den MTU Wert von 1514 aufweist.

Das ist alles für diesen Artikel.
 

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