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E-Commerce = Tod der Innenstädte?

Der Onlinehandel in Deutschland wächst weiter. In den lezten 15 Jahren hat sich der Umsatz des E-Commerce mehrfach erhöht. Die führenden Handelsmarken haben ihre eigenen Websites (E-Shops) eingeführt, wo man schnell und bequem einkaufen kann. Die Verkaufsplattformen wie Amazon oder  Otto, die den Kunden eine riesige Auswahl an Produkten bieten, sind auch sehr beliebt. Beide Plattformen gehören unter den größten Onlinehändlern in Deutschland.1
 
Die Experten erwarten einen noch höheren Umsatz für das Jahr 2016, indem der mobile Handel (M-Commerce) einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklungstendenz hat.2  Was bedeutet das aber für den stationären Handel - wird die rasante Entwicklung des E-Commerce zum Tod der Innenstädte führen oder gelingt es doch Geschäften, diese Entwicklung zu nutzen?
 
In einem stationären Einzelhandel können sich die Kunden immer noch auf sofortige Verfügbarkeit der Güter oder eine persönliche Beratung freuen. Der Onlinehandel hat auch seine Vorteile und der steigende Umsatz zeigt klar, dass immer mehr Leute den E-Commerce bevorzugen.
 
Nach einer Prognose von IFH müssen bis 2020 fast 10 Prozent der stationären Geschäfte geschlossen werden. Die technologische Innovationen, die das Wachstum des Onlinehandels fördern, seien der Hauptgrund dazu.3
Eine Handelsmonitor-Studie zeigt aber, dass die Situation für die Innenstädte nicht so schlecht ist. Knapp zwei Drittel der befragten Unternehmen glauben, dass langfristig der größte Teil des Handels stationär bleiben wird. 4
Wie gesagt, die persönliche Beratung ist ein bedeutender Wettbewerbsvorteil für die stationären Geschäfte. Etwa 82 Prozent der Kunden kaufen ein, da sie von der Beratung zufrieden sind.5  Der stationäre Handel kann auch von verschiedenen Technologien profitieren – Geolokalisierung oder Beacons, um die Kunden individuelle Produktangebote zur Verfügung zu stellen. Die s.g. Multi-Channel-Lösungen, die führende Untenehmen bereits eingesetzt haben, kombinieren mobile und stationäre Einkaufskanäle miteinander. Das heißt: die Landengeschäfte nutzen die Entwicklung im M-Commerce – im Jahr 2015 konnten sie sich über einen Umsatz rund 125 Millionen Euro dank mobiler Einkaufskanäle freuen. 6
Nach dem Handelsmonitor kann man auch neue Konzepte einsetzen, um den Kunden ein noch besseres Einkaufserlebnis zu bieten.7 Zum Beispiel beim Trend "Back to the City" kommen zum stationären Einzelhandel Gastronomie oder andere Freizeit- und Kulturkonzepten hinzu. Die soziale Faktor steht hier ganz im Fokus. Der Laden als Begegnugsstätte ist eine weitere Möglichkeit, das Einkaufen zum einen einzigartigen Erlebnis zu machen. Die Verschmelzung von Handwerk und Handel könnte auch erfolgreich sein. Backwaren kommen direkt aus dem Offen – der Kunde erhält eine Sonderberatung, er fühlt, dass er dem Unternehmen wichtig ist.
 
Um eine positive Beziehung mit den Kunden anzuknüpfen, müssen wir kreativ sein. Kreativitiät und Authentizität spielen eine entscheidene Rolle, damit der Kunde das Einkaufen genießen kann. Gerade vor Ort kann man doch vieles essen, riechen oder trinken.
 
Referenzen
 
1 Mehr Details zum Umsatz der größten Online-Shops in Deutschland in den Jahren 2013 und 2014 finden Sie unter diesem Link: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/170530/umfrage/umsatz-der-groessten-online-shops-in-deutschland/
2 Der Umsatz des M-Commerce hat sich im Jahr 2015 verdoppelt und sollte 2016 immer weiter steigen – bis 21 Milliarden Euro. https://e-commerce-blog.de/wachstumsmarkt-e-commerce-62-milliarden-fuer-2016-vorausgesagt
3 Nach IFH seien 45.000 stationäre Geschäfte in den nächsten fünf Jahren von einer Schließung bedroht. https://www.ihk-koeln.de/Fuehrt_E_Commerce_zum_Tod_der_Geschaefte.AxCMS
4 Mehr Details dazu finden Sie in diesem Artikel: http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Einzelhandel-Fuehrt-E-Commerce-zum-Tod-der-Geschaefte-135898
5 Angaben nach Horizont Online: http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Einzelhandel-Fuehrt-E-Commerce-zum-Tod-der-Geschaefte-135898
6 Angaben nach www.e-commerce-blog.de: https://e-commerce-blog.de/wachstumsmarkt-e-commerce-62-milliarden-fuer-2016-vorausgesagt/
Mehr Infos zur Handelsmonitor-Studie „Erlebnis Handel: Läden im Aufbruch“ finden Sie unter diesem Link: http://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Einzelhandel-Fuehrt-E-Commerce-zum-Tod-der-Geschaefte-135898
 
 
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